Leistungsbewertung

Hier finden Sie die Kriterien der Leistungsbewertung in den von mir unterrichteten Fächern sowie meine grundsätzlichen Erwartungen an einen guten Unterricht.

Meine Erwartungen

  • Teilnehmen und mitarbeiten, nicht bloß „absitzen“,
  • sich auch dann“durchbeißen“, wenn´s mal keinen
    Spaß macht,
  • Fehler wagen.

Mehr ist es nicht!

Die Note im Zeugnis setzt sich grundsätzlich aus den Noten der schriftlichen Arbeiten, den mündlichen Noten (inkl. der Mitarbeit im Unterricht) und den Noten für besondere fachspezifische Leistungen (besondere Projekte, Referate, Buchvorstellungen o.Ä.) zusammen. In welchem Verhältnis dies geschieht, entscheidet die jeweilige Fachkonferenz; diese Information sollte man Ihnen auf dem ersten Elternabend im Schuljahr mitteilen.

Die Aufgaben der Klassenarbeiten erwachsen ausschließlich aus den im Unterricht behandelten Themen; wer sich also am Unterricht beteiligt, muss keine Arbeit fürchten. Die Schüler bekommen vor jeder Klassenarbeit von mir mitgeteilt, was ich erwarte; bei der Rückgabe der Arbeiten werden die vergebenen Punkte sowie die Lösungsmöglichkeiten gemeinsam besprochen.

Bei der Bewertung schriftlicher Arbeiten liegt in der Regel folgender üblicher Notenschlüssel zugrunde – angelehnt an den Standard-Notenschlüssel der IHK:

Note
%
1
ab 95
2
ab 80
3
ab 65
4
ab 50
5
ab 25
6
0-25

In den oberen Klassenstufen schreibe ich im Fach Deutsch Arbeiten im Stile der Abschlussarbeit. Dann setzt sich die Note aus den Punkten der Teilaufgaben und den Punkten für Ausdruck/Grammatik und Rechtschreibung zusammen.

In Diktat-Texten, die Bestandteil z.B. einer Rechtschreibarbeit sein können, steht in der Regel der orthografische oder grammatikalische Schwerpunkt an erster Stelle, hier gilt grundsätzlich folgender Fehlerindex, wobei der Wortumfang der Diktate von Klassenstufe zu Klassenstufe ansteigt:

Fehlerzahl
Note
0-1
1
2-4
2
5-9
3
10-14
4
15-18
5
ab 19
6

Die mündliche Note ergibt sich aus der mündlichen Beteiligung sowie der Beobachtungen zur Mitarbeit im Unterricht. Mündliche Beteiligung bedeutet dabei für mich nicht bloß, sich möglichst oft zu melden. Bei Meldungen zählt weniger die Häufigkeit als vielmehr die Qualität der Beiträge oder Fragen zum Unterricht. Dabei werden – siehe meine Erwartungen – Fehler oder vermeintlich „dumme“ Fragen nicht durch schlechte Bewertung abgestraft!

Eines ist mir wichtig: Wann immer Sie oder Ihr Kind das Gefühl haben, eine von mir vergebene Zensur sei ungerechtfertigt, zögern Sie bitte nicht, mich anzusprechen!

Wenn Schüler zu mir kommen, weil sie sich ungerecht benotet fühlen, hat dies keinerlei negative Folgen! Aber vielleicht kann ich dann meine Note im Gespräch erläutern und die Ungerechtigkeit beseitigen; vielleicht habe ich aber auch tatsächlich einen Fehler gemacht und kann ihn korrigieren.

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